19.06.2017

Heute ist es zum ersten mal passiert: ein paar von uns haben verschlafen. Und das am Tag des Kongresses. Mit unserem Mittlerweile Stamm-Busfahrer fahren wir zum „World Scientific and Engineering Congress“ im Kongresszentrum neben dem EXPO-Gelände. Der Kongress ist nicht wirklich gut geplant: das fiel schon auf, als wir kein Busshuttle zum Kongress bekamen (wie alle anderen Teilnehmer), sondern uns selber einen Bus organisieren mussten. Zuerst bekommen wir ein kleines Willkommenspaket mit Block, Stift, Anstecknadel und Programmheft und „Visitor-Pässe“, jedoch bleibt ein Problem: aufgrund des frühen Starts am Hotel haben wir noch nicht gefrühstückt. Schließlich holt Frau Abel uns im nächsten Supermarkt Frühstück, welches wir während der ersten REden essen. Der Kongress besteht aus den jeweils 15-minütigen REden der verschiedenen Teilnehmer, einige davon finden wir wenig überzeugend. Manche  Redner wirken, als hätten sie ihren Text noch nie gesehen und ihre Präsentationen sind ziemlich unübersichtlich, bzw. Nur auf kyrillisch. Herr Forsthövels Kontakt, Prof. Dr. Carsten Ahrens (dieser nimmt uns auch mit in seinen Vortrag und stellt uns dort vor) stellt uns Dr. R.K.Pachauri PhD, einen Friedensnobelpreisträger aus Indien, vor, der von unserer Exkursion sehr begeistert ist und mit uns in Kontakt bleiben will. In dem kalten Kongresszentrum essen wir auch zu Mittag, gegen 18 Uhr verlassen wir den Kongress. Auch wenn wir heute nicht viel unterwegs gewesen sind, war es doch ein anstrengender Tag, denn die vielen Vorträge in Englisch waren auf Dauer etwas ermüdend.

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