15.06.2017

Heute ist es dann soweit, wir halten die Präsentationen über regenerative Energieträger und das Positivbeispiel Masdar City (eine stadt, die nur von  regenerativen Energieträgern versorgt werden soll). Die KASACHISCHEn Schüler stellen uns anschließend ein Filmprojekt vor, das im Rahmen eines Wettbewerbes mit Aussicht auf EXPO-Tickets auf die Beine gestellt wurde.

Daraufhin fahren alle Schüler und Schülerinnen zusammen zur EXPO. Gerade hierbei wird deutlich, wie gegensätzlich die Stadt ist. Von überfüllten Bussen und Straßen geht es durch das neu eröffnete Shoppingcenter „Mega Silkway“ (das größte in Kasachstan) auf das weitläufige, riesige, moderne und imposante EXPO-Gelände. Vor Ort werden wir gegen 14:00 im deutschen Pavillon von Herrn Schmitz und Frau Eckert empfangen, denen wir auch unsere Gastgeschenke, die Turnbeutel mitbringen. Danach besichtigen wir den deutschen Pavillon, in dem uns sofort einiges bekannt vorkommt, denn es geht um die verschiedenen regenerativen Energieträger. Hierfür wurden die sogenannten „Smartsticks“ entwickelt, mit denen man durch Auflegen auf Kontaktflächen an den einzelnen Infotafeln „Wissenspunkte“ sammeln kann. Im letzten Raum des Pavillons legen alle Besucher ihre Smartpoints zusammen und kreieren so eine wunderschöne Lichtershow. Nach einen Essen im Deutschen Restaurant, das uns alle sehr an die Heimat erinnert hat, machen wir uns auf den Weg zu verschiedenen anderen Pavillons, z.B. Der österreichische Pavillon, in dem man durch eigene körperliche Arbeit auf Fahrrädern oder an Handkurbeln Windenergie und Strom erzeugen kann oder der britische Pavillon, der einige interessante Konzepte für die Zukünftige Stadt ausstellt.

In einigen Gesprächen mit anderen Besuchern werden wir auch oft gefragt, wo man unsere selbst gedruckten Turnbeutel kaufen kann.

Ein Highglicht des Abends waren die vom Deutschen Pavillon eingeladenen Djs, die u.a. Beim Parookaville spielen und Deutschland repräsentieren sollten, mit einem von ihnen haben wir uns sehr gut unterhalten. Es ist doch interessant, dass man erst nach Kasachstan reisen muss, um jemanden aus Weeze kennen zu lernen. Der Abend endete mit einer Lichtershow am Kasachischen Pavillon (der Kugel in der Mitte) und einer Parade. Wieder im Hotel gab es noch ein Geburtstagsständchen und ein Trikot mit unserem Logo für Herrn Forsthövel.

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